Geboren am 15. August 1883 in Kudara (Sibirien), arbeitete Innokentij Seriŝev bis 1917 ebendort als griechisch-orthodoxer Seelsorger. Dann verließ er seine Heimat wegen des „roten Despotismus“ und lebte drei Jahre lang in Japan, wo er das Bildungssystem studierte, indem er zu Fuß weite Teile des Landes durchstreifte. In der Folge bereiste er Australien und gemeinsam mit seiner Schwester 13 europäische Länder. Seriŝev, der zahlreiche Publikationen und eine umfangreiche, auf Esperanto verfasste Dokumentation seiner Reisen hinterließ, starb am 23. August 1976.

Der Nachlass ist teilweise bearbeitet und eingeschränkt benutzbar.

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Wegen Revisionsarbeiten sind die Benützungseinrichtungen und die Lesesäle am Heldenplatz sowie aller Sammlungen von Donnerstag, 25. Juli bis inklusive Montag, 5. August 2024 geschlossen.

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