Arthur E. Werner, geboren am 14. 10. 1904 in Predlitz bei Aussig (Böhmen), gestorben 1985 in Wien. Werner war von 1937 bis 1939 Verleger in Prag, mit Autoren wie Paul Leppin und Otto Pick in seinem Programm. Nach dem Einmarsch der deutschen Truppen in der Tschechoslowakei wurde er in Theresienstadt interniert. 1942 gelang ihm die Flucht; er überlebte im Untergrund. Nach dem Krieg war Werner Literaturagent und Übersetzer in Prag und Wien, Herausgeber der Zeitschrift "Kunst ins Volk" sowie Präsident der Stefan Zweig Gesellschaft.

Teilnachlass

Zugangsdatum 1998
Umfang 5 Archivboxen
Status Feinerschlossen
Benutzung Benutzbar
Enthält Korrespondenzen, Lebensdokumente, Sammelstücke
Korrespondenzpartner*innen Auswahl
Details Inhaltsübersicht
Achtung
Lesesäle am Heldenplatz und Papyrusmuseum

Aufgrund von Dreharbeiten sind die Lesesäle am Heldenplatz sowie das Papyrusmuseum von Freitag, 1. März ab 15 Uhr bis Samstag, 2. März, 15 Uhr geschlossen. Wir danken für Ihr Verständnis.

Prunksaal und Augustinerlesesaal

Aufgrund von Dreharbeiten bleibt der Prunksaal vom 27. Februar bis inklusive 12. März 2024 geschlossen. Die laufende Sonderausstellung „BILD MACHT POLITIK“. Yoichi Okamoto. Ikone der Nachkriegsfotografie“ ist noch bis Sonntag, 25. Februar zu sehen.

Der Augustinerlesesaal bleibt von 27. Februar bis inklusive 8. März 2024 geschlossen.
In dieser Zeit sind Aushebungen im Prunksaal nicht möglich. Als Ersatz steht der Studienlesesaal der Sammlung von Handschriften und alten Drucken (Josefsplatz 1 im linken Gebäudeflügel, Handschriftenstiege 2. Stock) zu den regulären Öffnungszeiten zur Verfügung. Wir danken für Ihr Verständnis.