Paul Gustav Rheinhardt (Pseudonym: Reinhardt Paul), geboren am 24. 5. 1853 in Pressburg, gestorben am 10. 3. 1934 in Wien; Vater von Emil Alphons Rheinhardt. Nach einem abgebrochenen Studium der Rechte und umfangreichen Reisen durch Europa und Nordafrika wer er für drei Jahre in Berlin als Sprachlehrer an der Königlich Preußischen Kriegsakademie tätig. 1882 nach Wien zurückgekehrt, gründete er ein Übersetzungsbüro und wirkte als Redakteur verschiedener Zeitungen und Zeitschriften, in leitender Funktion bei "Gegenwart" und beim "Ersten Wiener Local-Anzeiger". Daneben übersetzte er aus dem Italienischen, Französischen, Spanischen und Ungarischen Lustspiele und Operetten und verfaßte eigene Libretti. Auf der Grundlage von Ludwig Eisenbergs "Das geistige Wien" redigierte Rheinhardt den ersten Band ("Biographien der Wiener Künstler und Schriftsteller") des "Deutsch-österreichischen Künstler- und Schriftsteller-Lexikons" (Wien 1902).

Splitternachlass

Zugangsdatum 2001
Umfang 1 Archivbox
Status Feinerschlossen
Benutzung Benutzbar
Enthält Werke, Korrespondenzen, Lebensdokument, Sammelstücke
Details Inhaltsübersicht
Achtung
Lesesäle am Heldenplatz und Papyrusmuseum

Aufgrund von Dreharbeiten sind die Lesesäle am Heldenplatz sowie das Papyrusmuseum von Freitag, 1. März ab 15 Uhr bis Samstag, 2. März, 15 Uhr geschlossen. Wir danken für Ihr Verständnis.

Prunksaal und Augustinerlesesaal

Aufgrund von Dreharbeiten bleibt der Prunksaal vom 27. Februar bis inklusive 12. März 2024 geschlossen. Die laufende Sonderausstellung „BILD MACHT POLITIK“. Yoichi Okamoto. Ikone der Nachkriegsfotografie“ ist noch bis Sonntag, 25. Februar zu sehen.

Der Augustinerlesesaal bleibt von 27. Februar bis inklusive 8. März 2024 geschlossen.
In dieser Zeit sind Aushebungen im Prunksaal nicht möglich. Als Ersatz steht der Studienlesesaal der Sammlung von Handschriften und alten Drucken (Josefsplatz 1 im linken Gebäudeflügel, Handschriftenstiege 2. Stock) zu den regulären Öffnungszeiten zur Verfügung. Wir danken für Ihr Verständnis.