Verkleinerte Ansicht zu Abbildung 1

Abb. 1:

Das erste Heft des „MORGENSCHTEAN“.

Verkleinerte Ansicht zu Abbildung 2 Abb. 2:

In der Zeitschrift veröffentlichten reine Dialektautor(inn)en und Schriftsteller(innen), die sich gelegentlich des Dialekts bedienten.
Verkleinerte Ansicht zu Abbildung 3a Verkleinerte Ansicht zu Abbildung 3b Abb. 3a-b:

Zuweilen konnte der „MORGENSCHTEAN“ damit überraschen, wer aller zum Mittel des Dialekts für sein Schreiben griff.
Verkleinerte Ansicht zu Abbildung 4 Abb. 4:

Der „MORGENSCHTEAN“ erscheint bis heute.

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