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1896-1966
Dann wird man selbst eines. |
Heimito von Doderer, geboren am 5. 9. 1896 in Hadersdorf bei Wien (Niederösterreich), gestorben am 23. 12. 1966 in Wien. Doderer unternahm seine ersten schriftstellerischen Versuche in der Zeit seines Militärdienstes in russischer Kriegsgefangenschaft. Nach seiner Flucht aus dem Gefangenenlager begann er das Studium der Geschichtswissenschaft und Psychologie an der Universität Wien. Seinen Lebensunterhalt verdiente er als Feuilletonist bei verschiedenen Wiener Tageszeitungen. 1940 distanzierte sich Doderer vom Nationalsozialismus, nachdem er kurzfristig der NSDAP beigetreten war, und konvertierte zum Katholizismus. Die bedeutendsten Romane Doderers (u. a. "Die Strudlhofstiege") wurden ab den 50er Jahren publiziert.
Bibliographie in: Dietrich Weber: Heimito von Doderer. München: Beck 1987 (= Beck'sche Reihe 45); Heimito von Doderer: Selbstzeugnisse zu Leben und Werk. 1896-1966. Hg. von Martin Loew-Cadonna. München: Beck 1995.
ÖLA 40/96: Sammlung Wolfgang Fleischer 1
Zugangsdatum: 1996.
Umfang: 2 Mappen.
Bestand benutzbar.
Zugangsdatum: 1996.
Umfang: 6 Mappen.
Bestand benutzbar.
Zugangsdatum: 1996.
Umfang: 2 Mappen.
Bestand benutzbar.
Zugangsdatum: 1997.
Umfang: 3 Mappen.
Bestand benutzbar.
Zugangsdatum: 1997.
Umfang: 1 Mappe.
Bestand benutzbar.
Zugangsdatum: 1997.
Umfang: 8 Mappen.
Bestand benutzbar.
Zugangsdatum: 1998.
Umfang: 1 Mappe.
Bestand benutzbar.
Zugangsdatum: 1999.
Umfang: 3 Schachteln.
Bestand benutzbar.
Der Bestand ist vorgeordnet (Inhaltsübersicht).
ÖLA 141/00: Tagebuch
Zugangsdatum: 2000.
Zugangsdatum: 2003.
Zugangsdatum: 2005.
ÖLA 264/05: Sammlung Ernst Alker
Zugangsdatum: 2005.
Recherche nach »Heimito von Doderer« im Handschriften, Nachlässe- und Autographen-Katalog der Österreichischen Nationalbibliothek (HANNA) Letzte Änderung: Jänner 2010 |